
Kenn deinen Preis.
Wer seine Stunde nicht kennt, arbeitet für andere. Der Stundensatz-Rechner sagt dir in einer Stunde, was du verlangen musst. Nicht schätzen. Wissen.
Du gibst kein Angebot mehr ab, das dich Geld kostet.Für Handwerks- und Montagebetriebe · 1 bis 10 Mitarbeiter
Vom echten Stundensatz über Angebot und Rechnung bis zur Buchhaltung mit Bankimport, Mahnliste und fertiger Zuarbeit für den Steuerberater. Neun Bausteine, einmal kaufen, deine Dateien. Neu dabei: der Cockpit-Berater, ein KI-Kollege, der Kontoauszüge und Belege für dein Cockpit aufbereitet.
KEIN ABO · KEIN LOGIN · KEINE CLOUD · DATEIEN AUF DEINEM RECHNER



Kennst du das?
Die meisten Betriebe verschenken jedes Jahr fünfstellig, ohne es zu merken. Nicht weil sie schlecht arbeiten. Weil sie ihre Zahlen nicht kennen. Drei Sätze, die wir von fast jedem Kollegen hören:
Vor Jahren festgelegt, seitdem vorsichtig erhöht. Beim Vier-Mann-Betrieb aus der Beispieldatei fehlen 5,41 € je Stunde. Klingt nach nichts. Sind 23.060 € im Jahr. Das ist ein Monteur.
Im Mai erfährst du, wie das letzte Jahr lief. Zu spät, um etwas zu ändern. Im Beispielbetrieb war der April rot. Wer es im April sieht, handelt im Mai. Wer es im nächsten Jahr sieht, hat verloren.
Ein Nachlass geht nicht vom Umsatz ab, sondern vom Gewinn. Im Beispiel frisst ein Rabatt von 3 % ein Drittel des Deckungsbeitrags. Ab 12 % arbeitest du drauf. Und lächelst dabei.
In einer Stunde weißt du, was deine Stunde wert ist. Nach einem Monat weißt du, wohin dein Geld geht. Nach drei Monaten entscheidest du mit Zahlen statt mit Bauchgefühl. Das Cockpit ist der Weg dahin, in vier Stufen.
Der Weg
Keine Theorie. Jede Stufe ist ein Blatt in deinen Dateien, jede Zahl unten kommt aus der Beispieldatei. So machen wir es selbst, jeden Monat.

Wer seine Stunde nicht kennt, arbeitet für andere. Der Stundensatz-Rechner sagt dir in einer Stunde, was du verlangen musst. Nicht schätzen. Wissen.
Du gibst kein Angebot mehr ab, das dich Geld kostet.
Jeden Monat wissen, wo du stehst. Budgetampel, Kontostand, Umsatzsteuer, offene Rechnungen. Rot im April, nicht im nächsten Jahr.
Keine Überraschung mehr. Weder vom Konto noch vom Finanzamt.
Welcher Auftrag lohnt sich, welcher Kunde kostet dich Geld, welcher Rabatt frisst deinen Gewinn. Du weißt es. Also handle danach.
Mehr Gewinn bei gleichem Umsatz. Ohne eine Stunde mehr.
Rücklagen, Investitionen, der nächste Monteur. Die Stellschrauben zeigen, welcher Hebel wie viel bringt und ob er realistisch ist. Nicht irgendwann. Dann, wenn die Zahlen sagen: jetzt.
Ein Betrieb, der dich trägt. Nicht du ihn.Spitzenleistung heißt nicht mehr arbeiten. Es heißt, die richtigen Aufträge zum richtigen Preis machen und jeden Monat wissen, dass es stimmt.Christian Briesner · BriKom-Solution · seit 2010 selbst am Werk
Kostenlos · ohne Anmeldung
Die meisten Betriebe fahren einen Satz, der vor Jahren festgelegt und seitdem nur vorsichtig erhöht wurde. Trag deine Zahlen ein und sieh, was dabei herauskommt.
Deine Zahlen
Überschlag, keine Feinkalkulation. Grobe Werte reichen.
Rechne je Monteur. Arbeitet ihr im Team, zählt der Umsatzanteil je Monteur.
Vereinfachter Überschlag ohne Material, Rüstzeiten und gewerkspezifische Zuschläge. Keine Steuer- oder Rechtsberatung und kein Ersatz für deinen Steuerberater.
Vereinfachter Überschlag mit 21 % Arbeitgeber-Nebenkosten auf den Monteursanteil, ohne Abwesenheitstage, Zuschläge und Material. Keine Steuer- oder Rechtsberatung.
Und wie schließt du die Lücke? Genau dafür gibt es in den Excel-Werkzeugen des Kalkulations-Cockpits ein eigenes Blatt „Stellschrauben“: Es rechnet mit deinen echten Zahlen durch, welcher Hebel wie viel bringt — Satz, verrechenbare Stunden, Kosten, Monteursanteil, Arbeitstage — mit Einschätzung, wie realistisch er ist, und ob er die andere Seite reißt.
Zum Paket →Was du bekommst
Version 1.8: sieben Excel-Werkzeuge mit gesperrten Formelzellen, jeweils mit Beispielzahlen und als leere Datei zum Loslegen. Dazu sechs Word-Vorlagen, der PDF-Leitfaden und der Cockpit-Berater mit Einrichtungsanleitung, dein KI-Kollege für Bankimport und Belege. Klick auf ein Bild, um es groß zu sehen.

Dein wahrer Satz je Mitarbeiter aus Gemeinkosten, produktiven Stunden und Ausfallzeiten. Die Stellschrauben zeigen, welcher Hebel deine Lücke schließt.

Preis und Untergrenze je Auftrag. Die Nachlass-Staffel zeigt, was zehn Prozent Rabatt wirklich von deinem Gewinn wegnehmen.

Soll gegen Ist je Auftrag. Nach zehn Aufträgen siehst du schwarz auf weiß, welche Auftragsart Geld bringt und welche du nur aus Gewohnheit annimmst.

Für Preislisten-Betriebe: welcher Tagesumsatz je Monteur ihn und den Betrieb trägt, und welche Grenze zuerst reißt.

Eine Zeile je abgerechneter Position. Je Monteur, je Auftraggeber und je Position siehst du, was nach Provision, Material und Tageskosten bleibt.

Deine Buchhaltung: jeder Beleg eine Zeile, Bankimport mit Regeln, Kassenbuch, Mahnliste, Budgetampel und das fertige Paket für den Steuerberater.

Die Rechnung, die nicht zurückkommt. Prüft die zehn Pflichtangaben, kennt 19 %, § 13b und Kleinunternehmer, rechnet Abschlag, Schlussrechnung und Skonto.

Damit das Kalkulierte auch ankommt: Angebot, Nachtrag, Stundennachweis und Klauselsammlung. Dazu Zahlungserinnerung und Mahnung mit Verzugszinsen, passend zur Mahnliste.

28 Seiten, ein durchgerechneter Betrieb. Von der ersten Zahl aus der BWA bis zur Rechnung, mit denselben Zahlen wie in den Dateien.
Ein Blick hinein · Einnahmen-Ausgaben-Cockpit
Bilder aus der mitgelieferten Beispieldatei: ein gedachter Vier-Mann-Betrieb in der Glasfaser-Montage, Januar bis August. Genau so sieht es bei dir aus, nur mit deinen Zahlen.

Kostengruppe für Kostengruppe abgezogen, bis das Ergebnis übrig bleibt. Mit Plan, Abweichung und Rang. Du siehst sofort, wo das Geld hingeht: Löhne, Fahrzeuge, Material, Büro.

Ist bisher, hochgerechnet auf zwölf Monate, gegen den Plan. Nicht erst beim Jahresabschluss, sondern im Mai.

CSV aus dem Online-Banking einfügen. Regeln ordnen die Kategorie zu, Zahlungen zu offenen Rechnungen und Dubletten werden erkannt. Was keine Regel hat, steht auf einer Liste. Dann die Zeilen ins Buchungsblatt kopieren. Oder du gibst den Auszug dem Cockpit-Berater, auch als PDF.

Fehler in Buchungen, fehlende Lohnzeilen, Dauerbuchungen, die nicht aufgetaucht sind, Belege ohne Nummer, offene Rechnungen. Eine Zeile je Monat sagt dir, was noch fehlt, bevor die Kanzlei fragt.

Kassenfluss und rechnerischer Kontostand je Monat, dazu Umsatzsteuer eingenommen, Vorsteuer bezahlt und die Zahllast. Keine Überraschung mehr am Zehnten.

Zeitraum eintragen, ausdrucken: Übersicht, Zusammenfassung, Umsatzsteuer, Löhne je Mitarbeiter, Belegliste. Dazu der Buchungsstapel im DATEV-Format zum direkten Einlesen.









So läuft dein Monat
Keine Buchhaltungssoftware lernen. Excel kennst du schon. Die Datei sagt dir, was fehlt.
Jeder Beleg eine Zeile: Datum, Kategorie, Betrag. Rechnungen aus der Rechnungsvorlage kommen als fertige Buchungszeile.
CSV aus dem Online-Banking ins Blatt Bankimport, oder CSV und PDF an den Cockpit-Berater. Regeln ordnen zu, Zahlungen werden erkannt, Doppelte fliegen raus.
Fehlende Belege anfordern, Löhne eintragen, Mahnliste durchgehen. Eine Zeile je Monat zeigt, ob alles da ist.
Zeitraum eintragen, drucken, DATEV-Datei mitschicken. Oder ohne Steuerberater: Kennzahlen für ELSTER und die EÜR ablesen.
Neu im Paket · Dein KI-Kollege
Ein KI-Kollege, der jedes Blatt und jede Kategorie deines Cockpits kennt. Er läuft in ChatGPT, Claude oder Gemini, auch mit dem kostenlosen ChatGPT. Du richtest ihn in fünf Minuten ein, die Anleitung liegt bei.
| Zeilen | Eingänge | Ausgänge | Zeitraum |
|---|---|---|---|
| 47 | 18.420,00 € | 11.933,18 € | August |
Würth; Material; ; 19; neinDas Konto schließt du selbst beim Anbieter ab. Ob dort Kosten anfallen und wie viele Dateien du am Tag hochladen kannst, hängt von dessen Tarif ab. Die Einrichtungsanleitung liegt im Paket, bei uns fällt nichts Laufendes an.
Der Berater liefert immer eine neue Excel, die du selbst einfügst. Deine Cockpit-Datei bleibt bei dir und bleibt heil.
Er ist eine Rechen- und Arbeitshilfe. Bei Steuerfragen sagt er das in einem Satz und schickt dich zur Kanzlei.
Deine Kontoauszüge und Belege lädst du selbst in den KI-Dienst deiner Wahl hoch, wir sehen sie nicht. Wer keinen KI-Dienst nutzen will, macht den Bankimport wie bisher mit der CSV direkt im Cockpit.
Ein Blick hinein · Kalkulation
Die Kalkulationswerkzeuge rechnen mit deinen echten Zahlen durch, was du verlangen musst, und was ein Nachlass wirklich kostet.









Rechnung und Mahnung
Eine DIN-A4-Seite, alle Pflichtangaben, GiroCode zum Scannen. Und wenn doch nicht gezahlt wird: Zahlungserinnerung und Mahnung mit Verzugszinsen, passend zur Mahnliste.
Nein, und das sagen wir lieber vorher. Die Vorlage erzeugt die lesbare Rechnung als PDF. Die gesetzliche E-Rechnung (XRechnung oder ZUGFeRD) ist eine zusätzliche XML-Datei. Ausstellen müssen sie ab 2027 Betriebe über 800.000 € Jahresumsatz, ab 2028 alle. Bis dahin reicht die PDF, und für die XML gibt es kostenlose Programme, in die du die Werte vom Rechnungsblatt überträgst. Privatkunden bekommen auch nach 2028 weiter die PDF.
Nur einen Baustein?
Fünf Bausteine gibt es einzeln, ab 29 € netto, ab sofort mit Sofort-Download. Jeder mit Beispieldatei, leerer Fassung und dem passenden Auszug aus dem Leitfaden. Wer mehr als zwei braucht, fährt mit dem Gesamtpaket besser.
Alle Einzelprodukte zusammen kosten 215 €. Das Gesamtpaket mit allen neun Bausteinen, komplettem Leitfaden, Cockpit-Berater und Ersteinrichtung kostet 99 € zzgl. MwSt. Den Cockpit-Berater gibt es nur im Gesamtpaket. Zu den Einzelprodukten →
Für Gründer und kleine Betriebe
Wer gerade gegründet hat oder mit wenigen Leuten arbeitet, braucht keine Buchhaltungs-Software mit Monatsgebühr. Sondern drei Antworten: Reicht mein Stundensatz? Was bleibt vom Umsatz? Wer schuldet mir noch Geld?
15 bis 40 € im Monat, jeden Monat, ob du viel buchst oder wenig. Dazu Login, Cloud und ein Programm, das du erst lernen musst.
Einmal der Kaufpreis. Danach nie wieder, so lange du willst. Excel, das du schon kennst. Die Dateien liegen bei dir.
Ehrlich dazu: Erst wenn es mehrere hundert Belege im Monat werden, wird eine Abo-Software mit automatischem Bankabgleich bequemer. Bis dahin hast du mit dem Cockpit gelernt, worauf es in deinem Betrieb ankommt, und wechselst mit Wissen statt blind.
Preis
Alle neun Bausteine plus Cockpit-Berater, als ZIP-Download direkt nach der Zahlung. Kein Abo, kein Login, keine Folgekosten bei uns.
Regulärer Preis 179 € netto. Der Einführungsrabatt von 80 € ist als Gutschein BRIKOM99 im Kaufbutton hinterlegt und wird bei Digistore24 automatisch abgezogen. Preis zzgl. gesetzlicher MwSt. Das Angebot richtet sich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Verkauf und Abwicklung über Digistore24, die Rechnung mit ausgewiesener MwSt. kommt von dort. Nutzungsrecht für einen Betrieb.
Drei Schritte, kein Wartezimmer.
Nach dem Kauf
Kein Download-Shop, bei dem du danach allein bist. Nach dem Kauf reden wir kurz, ich richte die Dateien auf deinen Betrieb ein und bleibe erreichbar, bis du sicher damit arbeitest. Damit du das Cockpit nicht nur hast, sondern jeden Monat nutzt.
Der Download-Link kommt von Digistore24 per E-Mail. In der ZIP-Datei: alle neun Bausteine in Version 1.8, jeweils mit Beispielzahlen und als leere Datei, der Leitfaden und der Cockpit-Berater mit Einrichtungsanleitung. Du kannst sofort loslegen und in der Beispieldatei sehen, wie alles zusammenspielt.
Rund 20 Minuten per Telefon, Chat oder Mail, wie es dir passt. Du erzählst, wie dein Betrieb abrechnet: welche Mitarbeiter, welche Positionen, welche Fahrzeuge, welche Kostenarten. Ich höre zu und frage nach.
Mit deinen Bezeichnungen, Kategorien, Mitarbeitern und Zuschlagssätzen. Du trägst nur noch Zahlen ein. Hakt beim ersten Monatsabschluss etwas, rufst du an oder schreibst mir, und wir lösen es zusammen. Ziel ist, dass du das Cockpit problemlos und dauerhaft nutzt.
Startgespräch, Ersteinrichtung mit deinen Bezeichnungen, Kategorien, Mitarbeitern, Positionen, Fahrzeugen und Zuschlagssätzen sowie Hilfe beim ersten Monatsabschluss gehören zum Kauf. Alles, was neue Berechnungen oder eine andere Struktur braucht, etwa Kolonnen statt Einzelmonteure oder mehrere Preislisten, bekommst du als Anpassung mit Festpreis, den du vorher kennst.
Optional · Einrichtung mit deinen Zahlen
Die Werkzeuge sind schnell geöffnet. Aufwendig ist, die eigenen Zahlen richtig einzutragen und zu verstehen, was das Ergebnis für deine Preise bedeutet. Das machen wir gemeinsam, online mit geteiltem Bildschirm, in deinen Dateien.
Du lädst BWA oder Jahresabschluss, eine Aufstellung deiner produktiven Mitarbeiter und, falls vorhanden, deine Preisliste über einen persönlichen, verschlüsselten Upload-Link hoch. Namen brauche ich nicht, „Monteur A, B, C“ reicht.
Wir tragen deine Zahlen gemeinsam ein, ich erkläre jedes Blatt. Am Ende kennst du deine echten Stundensätze oder den Mindestumsatz je Monteur.
Deine Kennzahlen auf einer Seite, die drei wichtigsten Stellschrauben für deinen Betrieb und die Positionen, die sich heute nicht rechnen.
Wir legen die ersten Aufträge in die Nachkalkulation und prüfen, ob die Annahmen stimmen. Was nicht passt, wird angepasst.
Unverbindliche Anfrage über das Kontaktformular. Ich melde mich mit Terminvorschlägen und einem Angebot. Betriebswirtschaftliche Einrichtung und Einweisung, keine Steuer- oder Rechtsberatung.
Ehrlich gesagt
„Wir rechnen seit 2010 selbst nach Preisliste ab und beteiligen unsere Monteure am Umsatz. Aus der Frage, ab wann sich ein Einsatztag trägt, ist dieses Werkzeug entstanden. Weil andere Betriebe dieselbe Frage haben, geben wir es weiter.“ Christian Briesner, BriKom-Solution, Glasfaser-Montage in Hagen
Wer das baut
Geschäftsführer der BriKom Solution UG (haftungsbeschränkt)
Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker, seit 2010 selbstständig und führe mit BriKom-Solution einen Betrieb für IT- und Glasfaserarbeiten. Als Unternehmer beschäftige ich mich mit Angeboten, Abrechnungen, Personalkosten und der Frage, was nach einem Auftrag tatsächlich übrig bleibt.
Aus meinem Betriebsalltag weiß ich, dass neben der Arbeit beim Kunden auch Fahrzeuge, Werkzeuge, Verwaltung und nicht abrechenbare Zeiten bezahlt werden müssen. Ich entwickle dieses Werkzeug, damit kleine Betriebe diese Kosten nachvollziehbar zusammenführen und ihre Preise auf Grundlage ihrer eigenen Zahlen kalkulieren können. Wir nutzen das Cockpit selbst, jeden Monat.
Angepasst an deinen Betrieb
Startgespräch und kleine Anpassungen in den bestehenden Dateien: eigene Bezeichnungen und Positionen, deine Auftragsarten, zusätzliche Mitarbeiter- oder Lohngruppen, eigene Zuschlagssätze.
Alles, was neue Berechnungen oder eine andere Struktur braucht: Kolonnen statt Einzelmonteure, mehrere Preislisten, Sonderregeln bei der Provision, zusätzliche Auswertungen.
Ein eigenes Werkzeug, genau auf deinen Betrieb und deine Abläufe zugeschnitten. Nach Absprache und mit Angebot.
Bei allem, was nicht im Preis enthalten ist, kennst du den Preis, bevor ich anfange.
Kontakt
Du hast Fragen zum Kalkulations-Cockpit oder möchtest eine Rückmeldung aus deinem Betriebsalltag geben? Schreib mir gerne.
Christian Briesner
Geschäftsführer der BriKom Solution UG (haftungsbeschränkt)
BriKom Solution UG (haftungsbeschränkt)
Auf dem Bauloh 3b
58119 Hagen
Beschreibe kurz dein Anliegen und gegebenenfalls, an welcher Stelle du Unterstützung benötigst. Für eine erste Anfrage brauchst du keine vertraulichen Mitarbeiter-, Kunden- oder Finanzdaten mitzuschicken.